Leseprobe

bs-x-mas-ebook_neu_kleinKlappentext

Ihr Kinderlein kommet, so kommet doch all …
Das neue Haus steht, Weihnachten kann kommen. Kira und Ryan freuen sich auf ein besinnliches Fest im kleinen Kreis, doch ein Anruf aus Kiras Heimat bringt ihre Pläne durcheinander.
Die Eltern brauchen Hilfe und für Kira ist es selbstverständlich, dass sie ihnen beisteht. Doch nicht nur sie eilt zur Rettung des elterlichen Hotels herbei.
So kommt es doch zu einem großen Fest mit beinahe allen Charakteren der Blackstorm-Reihe.
Dass es da turbulent zugeht, ist schon fast vorprogrammiert, speziell dann, wenn Roland seine Finger im Spiel hat.

Auszug aus „Blackstorm – Turbulente Weihnachtszeit“

Besorgt betrachtet ihn Kira. Er hat dunkle Ringe unter den Augen und sieht abgekämpft aus. »Wann bist du zurückgekommen?«, erkundigt sie sich leise.
»Heute Morgen um fünf.«
»Warum hast du nicht die Nacht in New York verbracht?« Kira steht auf und nimmt die beiden Tassen, um neuen Kaffee zu holen.
»Ich wollte so schnell wie möglich zu euch zurück. Du weißt doch, dass ich nur durchschlafe, wenn du neben mir liegst.« Es plagen ihn zwar keine Albträume mehr, doch ohne Kira an seiner Seite wacht er in der Nacht mehrmals auf.
»Trotzdem wäre es besser gewesen. Ich würde vorschlagen, du legst dich ein wenig hin. Aiden ist die nächsten Stunden sowieso im Stall, Maddie wird noch ein Weilchen schlafen und ich wollte heute eigentlich Kekse backen.«
Ryan verzieht scheinbar enttäuscht das Gesicht. »Das klingt, als wäre ich unwillkommen.«
»Du spinnst!«, lacht Kira und stellt ihm den Kaffee vor die Nase. Ryan greift nach ihrem Arm und zieht sie zu sich auf den Schoß. Seine Finger finden sofort den Weg unter ihr Oberteil und streichen den Rücken hinauf.
»Ich hätte noch eine andere Idee, wie wir den Vormittag verbringen könnten.« Er legt seine andere Hand in ihren Nacken und zieht sie zu sich herunter. Ihre Lippen treffen sich und Kira schließt seufzend die Augen. Auch wenn Ryan nur vier Tage weg gewesen war, sie hatte ihn schrecklich vermisst.
»Was hältst du von meinem Vorschlag?«, erkundigt sich Ryan hoffnungsvoll, als er von ihr ablässt.
»Hm.« Kira legt ihre Stirn auf seine. »Klingt vielversprechend, dein Vorschlag.«
Zufrieden grinsend schiebt Ryan sie von seinem Schoß herunter und steht auf. Er gibt ihr einen Klaps auf den Po und Kira quiekt leise.
»Schwingen Sie ihren Hintern in mein Bett, Miss Tinson.«
»Natürlich, Mister Dearing. Wie Sie wünschen.« Kira wirft Ryan über ihre Schulter eine Kusshand zu und steigt betont langsam die Treppe hinauf. Obwohl Ryan ihr am liebsten sofort nacheilen würde, geht er erst zur Wiege und überzeugt sich davon, dass seine Tochter immer noch friedlich schläft. Erst dann begibt er sich ebenfalls in den ersten Stock.
Nur mit Dessous bekleidet liegt Kira mitten auf dem Bett. Ihre Hände liegen locker über dem Kopf, ein Knie angewinkelt. Anzüglich rekelt sie sich und leckt sich über die Lippe. Ryan lehnt sich an den Türrahmen und lässt das Bild auf sich wirken. Die Spuren der Schwangerschaft sind noch leicht zu sehen, doch Ryan findet, dass ihr die paar Kilos mehr auf ihren Hüften gut stehen.
»Mister Dearing? Gefällt Ihnen, was Sie gerade sehen?«
Langsam geht Ryan auf Kira zu. Sie verfolgt jede seiner Bewegungen und hält erwartungsvoll die Luft an. Ryan setzt sich neben Kira aufs Bett und lässt eine Fingerspitze über ihren Körper gleiten.
»Sehr sogar«, haucht er an ihrem Ohr und küsst sanft ihren Hals. »Ich kann nicht genug von Ihnen bekommen.«
Sein Mund wandert an Kiras Seite weiter abwärts und eine Gänsehaut breitet sich über ihren ganzen Körper aus. Er hakt einen Finger unter den Verschluss ihres Still-BHs und öffnet ihn.
»Hab ich dir schon gesagt, dass ich die Dinger klasse finde?«
Kira lächelt für einen Moment, dann stöhnt sie erregt auf. Ryans Lippen umschließen ihre Brustwarze und er beginnt, an ihr zu saugen. Immer wieder umspielt seine Zunge ihren Nippel und Kira beugt sich ihm lustvoll entgegen. Ryan öffnet die zweite Seite, um auch diese Brust zu verwöhnen.
»Lässt du deiner Tochter noch etwas übrig?«, neckt ihn Kira und Ryan verzieht seinen Mund zu einem Schmunzeln.
»Ich weiß nicht, wie die Kleine das macht, aber ich bekomme keinen Tropfen heraus. Da muss es wohl irgendwo einen Knopf geben, den ich drücken muss.«
Er lässt seine Hände über ihren Körper wandern, als würde er sich auf die Suche nach dem besagten Schalter machen. Noch bevor er fündig wird, schellt das Telefon. Unüberhörbar dröhnt das Klingeln durch das Haus, begleitet von Maddies lautstarkem Gebrüll.
»Muss das jetzt sein«, stöhnt Ryan auf.
»Geh ans Telefon, ich kümmere mich um Maddie.« Kira schließt ihren BH, wirft sich einen Morgenmantel über und hastet die Treppe hinunter. Sie hofft für den Anrufer, dass er etwas Dringendes vorzutragen hat. Ryan während des Liebesspiels zu stören, kann böse ins Auge gehen. Noch bevor sie Maddie erreicht, kommt Ryan polternd hinter ihr die Treppe herunter.
»Für dich, kleine Hexe. Ich fürchte, schlechte Nachrichten.« Ryan drückt Kira das Telefon in die Hand und beugt sich liebevoll über seine Tochter, die ihn mit großen verweinten Augen anstarrt und augenblicklich ihr Schreien einstellt, als er sie auf den Arm nimmt. Besorgt beobachtet er, wie Kira immer stiller wird und nur noch einsilbig antwortet. Nach wenigen Minuten beendet sie das Gespräch und läuft unruhig hin und her.
»Was ist los?«

 

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