Steckbrief

klein_aurelia-veltenName: Aurelia Velten

Alter: 23 (seit ein paar Tagen! 😉 )

Wohnort: Kreis Bodensee

Erstes Buch: „Vergeben & Vergessen“

Aktuelles Buch: „Sonnenschein und Finsternis“

Lieblingsort: Dort, wo ich Ruhe und Frieden zum Schreiben habe (kann überall sein).

Lieblingsfarbe: blau

Ort des letzten Urlaubs: Ein kleines Kaff in der Nähe von Oy-Mittelberg im wunderschönen Oberallgäu.

 

Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Das ist schwierig, zu beantworten, weil ich es gar nicht so recht sagen kann. Es fing einfach an – in meinem Kopf gab es Geschichten und die wollten heraus. Das Gefühl ist sehr drängend, da kann ich mich nicht dagegen wehren. Seit ich ungefähr zwölf oder dreizehn war, höre ich auch nicht mehr mit dem Schreiben auf.

Wann ist für dich die beste Tageszeit, um zu schreiben?

Tageszeit? Eher Nachtzeit 😉 Am besten klappt es, wenn im Haus vollkommene Ruhe herrscht und ich das Gefühl habe, vollkommen allein zu sein – also mitten in der Nacht, wenn normale Menschen schlafen.

Soziale Netzwerke – Fluch oder Segen?

Beides. Ich habe unglaublich viele nette Menschen durch Facebook kennengelernt, habe Hilfe bei der Buchrecherche erhalten und, und, und. Viele konnte ich bei verschiedenen Veranstaltungen oder Messen nun persönlich treffen – man hat das Gefühl, man kennt sich bereits. Einfach toll.
Gleichzeitig ist Facebook für mich die größte Ablenkung. Wenn ich schreiben will, muss ich das abschalten.

Messen und Conventions – als Dank für Lesertreue oder eher nur Stress? Was bringt es dir persönlich, Kontakt mit deinen Lesern zu haben?

Kontakt mit den Lesern zu haben ist das Beste überhaupt. Klar ist eine Messe sehr viel Stress, aber wenn ich mich mit den Lesern unterhalte, wir scherzen, plaudern oder sie mir erzählen, welche Figur sie besonders mochten oder nervig fanden, dann vergesse ich genau diesen Stress total. Manchmal höre ich ganz persönliche Geschichten, wie das ein oder andere Buch wichtig im eigenen Leben war, das berührt mich total und das ist ein riesengroßes Geschenk. Schreiben würde ich so wie so, weil ich ohne nicht kann, aber durch den Leserkontakt bekomme ich ein warmes Gefühl geschenkt, ich lächle, bis ich Muskelkater in den Wangen habe, und bin einfach glücklich. Das ist jeden Messestress wert.

Wie gehst du mit negativer Kritik, schlechten Rezensionen um?

Das kommt ganz darauf an. Wenn in der schlechten Rezension konkrete Dinge genannt sind, kann ich genau an diesen ansetzen und diese verbessern. Tatsächlich habe ich aus solchen Rezensionen schon gelernt und versucht, die Kritik in den neuen Büchern umzusetzen.
Wenn in einer Rezension aber nur steht, dass es ein schreckliches Buch ist, nun, dann weiß ich nicht, woran es lag und kann auch nichts ändern.

Welche Orte möchtest du noch bereisen?

Ich bin überhaupt kein Weltenbummler – womöglich bin ich da sogar langweilig. Ich habe meine paar Orte über die Welt verteilt, die ich liebe und immer wieder bereise. Das reicht mir eigentlich schon.

 

Mehr zu Aurelia erfahrt ihr bei Facebook oder auf ihrer Homepage.

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