„Brennende Herzen – Dark River“

Zunächst möchte ich mich beim Bookshouse Verlag für das Rezi-Exemplar und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

13989463_1850729325157104_1097030634_nKlappentext:

Das Jahr 2165: Die Erde, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Verheerende Sonnenstürme haben den Blauen Planeten in eine Wüstenlandschaft verwandelt. Die wenigen Überlebenden fanden Zuflucht in sieben Großstädten. Die veränderten Lebensumstände, ebenso wie das Voranschreiten der Wissenschaft führten zu Genmanipulation und die Erschaffung des Lebens im Reagenzglas wurden zur Normalität. Eine Normalität in einer Welt, die alles andere als normal erscheint. In New London strebt der unangefochtene Machthaber Rushton nach der Alleinherrschaft aller Städte. Ohne Skrupel bedient er sich der fortschrittlichen Gentechnik und eines tödlichen Virus’. Die zwei Rebellen Kayden und Paige wollen Rushton für seine grausamen Methoden am liebsten Tod sehen. Gemeinsam mit dem Anführer der Rebellen scheint es ihr Plan aufzugehen ihnen zu gelingen. Doch den Preis, den sie für die Freiheit zahlen sollen, ist hoch. Gelingt es ihnen, die skrupellosen Pläne Absichten Rushtons zu vereiteln?
Ein Zukunftsroman mit einer gehörigen Portion Romance und Action.

Cover:

Das Cover zeigt mehrere Elemente. Da wären zunächst die ausgetrocknete Erde, die im Vordergrund steht. Im Hintergrund erkennt man die rote Sonne und eine Silhouette.

Inhalt:

Kayden und Sam gehören zu den Rebellen, die gegen den Regierungschef Rushton kämpfen. Auf dem Weg zu einem Vertrauten geraten beide in einen Hinterhalt. Als Kayden wieder zu sich kommt, liegt er in einem der Versuchslabors von Rushton.
Paige und Dale sind die Kinder des Forschers, der für Rushton ein Mittel entwickeln soll, dass nur der Oberschicht vorbehalten sein soll. Rushton geht die Entwicklung nicht schnell genug und er will endlich Ergebnisse sehen. Um an sein Ziel zu kommen, setzt er Aaron unter Druck.
Wird es gelingen, Rushton zu entmachten? Wie kommt Aaron mit dem Druck zurecht? Kann Kayden sich aus dem Forschungszentrum befreien? All das muss der Leser selbst herausfinden.

Fazit:

Für mich war es die erste Dystopie, die ich gelesen habe und sie hat mir sehr gefallen. Die Geschichte war sehr gut durchdacht und schlüssig von Anfang bis zum Ende. Ein flüssiger und sehr verständlicher Schreibstil führt den Leser wunderbar durch das Buch. Die Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet, sodass deren Charaktere und Handlungen nachvollziehbar waren.
Für mich ist es eine sehr interessante Geschichte über das Leben in der Zukunft. Führt sie uns doch auch die Macht von Mutter Natur vors Auge.
Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.


Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.