»Wenn der Mond am Himmel steht«

Cover by Grittany Design

Klappentext:

Für Jazz bricht eine Welt zusammen, als Mattis sich von ihr trennt. Was für sie der Beginn einer wunderbaren Beziehung war, war für ihn nur eine unverbindliche Affäre. Sie beschließt, ihn zu vergessen und sich voll in ihre Arbeit als Innenarchitektin zu stürzen. Doch Mattis lässt sie nicht los. Immer wieder taucht er in ihrem Leben auf und macht ihr erneut Avancen, denen sie – verliebt, wie sie ist – nur schwer widerstehen kann. Zum Glück hat sie Freunde, die ihr zur Seite stehen und sie in ihrem Liebeskummer auffangen. Außerdem ist da auch noch Henne, der immer da ist, wenn sie ihn braucht, und der den Platz an ihrer Seite einnehmen möchte.
Wird sie es schaffen, sich von Mattis zu lösen? Oder gibt es vielleicht doch noch Hoffnung auf ein Happy End?

Cover:

Mir gefällt das Cover ausgesprochen gut. Die Farben sind stimmig und der Leser erkennt direkt die innige Verbindung zwischen Mensch und Tier.

Inhalt:

Jazz ist eine junge Innenarchitektin, die von ihrem Freund verlassen wurde. Durch das Ende der Beziehung stürzt sie in einen tiefen Liebeskummer. Mitten im Liebeskummer lernt sie bei einem Mädelsabend Henne kennen. Doch für Jazz gibt es nur Mattis. Immer wieder lässt Mattis in Jazz Hoffnung aufkeimen. Verstärkt wird es noch, als er ihr Auftraggeber wird.
Damit nicht genug. Jazz wuchs bei ihrer Oma auf und kannte nie eine richtige Familie. Das ändert sich, als sie auf ein älteres Ehepaar trifft, das ihr den Auftrag für neue Gardinen gibt. Jazz ist gerührt von der Fürsorge der beiden. Bald entwickelt sich daraus mehr als nur ein Auftrag. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Schon bald gibt es ein unerwartetes Wiedersehen mit ihrer Discobekanntschaft.

Fazit:

Ich habe dieses Buch bereits vor einiger Zeit gekauft, bin allerdings erst jetzt zum Lesen gekommen.

Das Buch ist interessant geschrieben, auch gibt es ein Wiedersehen mit Leo, die ihre eigene Geschichte bereits erzählen durfte.
Der Liebeskummer und Herzschmerz ist recht gut ausgearbeitet, auch wenn es ab einem gewissen Punkt beginnt zu nerven. Ein weiterer Kritikpunkt für mich war, dass zu oft auf das Alleinsein herumgeritten wurde. Dabei ist Jazz gar nicht so alleine. Sie hat die besten Freunde, die man sich vorstellen kann, auch wenn sie einem nicht immer das geben können.

Obwohl mir hin und wieder die Spannung fehlte, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für dieses Buch. Die Bücher haben immer etwas Unerwartetes und das macht die Geschichten so spannend.

 

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